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1. Projekttag

1. Tag (02.09.2009)
Da wir von Trecker nie genug bekommen haben wir ein 2. Projekt gestartet. Diesmal restaurieren wir einen Deutz F2L612. Bei dem Projekt gibt es auch eine neue Besonderheit, Jens und Pascale aus der 10. Klasse sind die Anleiter oder auch Vorarbeiter der Schraubergruppe. Am ersten Tag hat uns Herr Stille die Regeln von den Maschinen und Werkzeugen erklärt. Wir dürfen auch zwei neue Teilnehmer begrüßen Robin Becker und Patrick Witt sind neu bei uns und teilen die Arbeit mit uns. Die erste Aufgabe der beiden war das sie den Überrollbügel abbauen mussten. In der Zeit hat Maik das Mähwerk und das Gaspedal abgebaut. Um überhaupt was zu säubern oder zu reparieren musste erst die Motorhaube ab, dass übernahmen Maik und Robin. Kaum war die Haube runter baute Lars den Luftfilter ab. In der Zeit bauten Kevin, Pascale und Philip den Sitz ab und zum guten Schluss vom ersten Tag des 2. Projekts ließ Jens die Lichtmaschine abbauen.



2. Projekttag

Tag 2 (9.9.09)
Am 2. Tag wurde wieder viel geschafft. Erst die Arbeitskleidung angelegt und los gehts. Als erstes muss der Sitz ab und wird abgeschraubt von Kevin. In der Zeit werden Vorbereitungen für das aufbocken des Trecker`s getroffen. Das heißt wir haben uns überlegt wie und wo wir den Trecker aufbocken. Während des Überlegens schraubte Lars das Zwischenblech ab und Jens hilft Philip den Auspuff abzubauen. Patrick baut den Unterlenker ab, weil sonst der Trecker nicht aufgebockt werden kann. Nachdem Lars mit dem Zwischenblech fertig war hilft er Jens und Philip die Hydraulikpumpe ab zu bauen. In der Zeit arbeitet Patrick immer noch an dem Unterlenker und Pascale kommt helfen. Kevin baut nach dem er mit dem Sitz fertig ist, den Tritt ab. Nachdem wir uns überlegt haben wie wir den Trecker aufbocken, haben wir es auch versucht und dieser Versuch klappte nicht so richtig, weil die Wagenheber nicht richtig packen konnten. Also mussten wir weiter überlegen wie wir die Räder abkommen. In der Zeit sind Lars, Jens und Phillip immer noch an der Hydraulikpumpe beschäftigt. Es müssen aber auch leichte arbeiten gemacht werden, damit wir richtig Licht hatten musste Herr Stille eine Lampe vom 400-Watt Strahler auswechseln. In der Zeit versuchte Philip die Lampen am Deutz ab zu bauen aber die schraube ist zu verrostet, also müssen wir sie demnächst abflexen. Da es mit dem aufbocken nicht klappte müssen wir den Hebekran einsetzen. Aber auch das gab erst Probleme weil, der Kran sich immer verschob oder nicht genug tragen konnte. Mit vielen Versuchen haben wir es doch geschafft. Wir haben den Trecker auf Steine abgesetzt. Der Trecker ist aufgebockt! Danach ging es auch sofort weiter, denn die Hinterreifen müssen ab und das erledigten Patrick, Robin und Pascale. Aber der Trecker rollte ein bisschen nach vorne, um das zu verhindern mussten wir die Luft aus den Vorderreifen machen.



3.Projekttag

Tag 3 (16.9.09)
Am 3. Tag wurde zum ersten mal eine Flex benutzt, wofür oder warum sie benutzt wurde erfahren sie gleich. Aber als erstes bevor wir die Flex raus geholt haben, musste Jens am rechten Kotflügel die Lampe abmachen. Nachdem Jens fertig war musste er Kevin beim linken Kotflügel helfen, dort die Lampe ab zu machen. Robin, Patrik und Pascal versuchen in der Zeit den Überrollbühgel ab zu schrauben, aber er sitzt zu fest und es müssen erst die Kotflügel abgebaut werden bevor man an den Überrollbügel rankommt. Kevin und Jens kommen mit einen Schraubenschlüssel an der linken Lampe nicht voran, weil eine Schraube eingerostet ist, also holt Jens die Flex raus und flext sie ab. Aber die Schraube lässt sich nicht unter kriegen, weil sie zu fest eingerostet ist, also dauert das Flexen länger. Kurze Zeit später kommt auch die 2. Flex zu Einsatz, Kevin muss eine Scheibe vom Überrollbühgel abflexen, weil auch sie sehr verrostet ist. Kevin bekommt vom Flexen nicht genug und flext auch die rechte Halterung vom Dach ab, dass dauert aber ein bisschen länger, weil die Halterung dicker als eine Schraube ist.
Die Schraube vom linken Licht am Kotflügel ist immer noch nicht besiegt. Da Jens in diesem Projekt unser Anleiter ist, zeigt er Lars das abflexen von der stark verrostete Schraube.
Einige Minuten später gibt die Schraube doch nach und Maik, Patrik und Robin können den Linken Kotflügel jetzt auch abbauen. In der Zeit flexen Marius und Lars abwechselnd das rechte Hinterlicht ab. Nach dem das Licht ab ist bauen Lars und Marius die Lampe mit mehreren kleineren Werkzeugen auseinander. Kevin muss eine Mutter mit einem Muttersprenger am Kotflügel sprengen. Auch Robin und Patrik, die Neuen bei uns, bekommen zum ersten mal eine Flex in der Hand. Als erstes musste Robin den Sitzt entrosten und Patrik flexte in der Zeit das rechte Hinterlicht ab. Kurz vor Schluss lösten Lars und Marius die Schrauben am Zugmaul. Kaum waren die beiden fertig, hieß es Feierabend. Also räumten alle Werkzeuge und Müll weg und noch mal kurz durch gefegt. Dann war auch schon der 3. Tag zu Ende.



4. Projekttag

Tag 4 (13.9.09)
Bevor wir angefangen haben, hat Jens erklärt was wir heute machen mussten. Kaum das letzte Wort ausgesprochen geht es auch schon los. Robin muss den Sitz weiter entrosten. Lars und Marius wollten mit einer Rohrzange die Hydraulik abmontieren. Aber leider war die Rohrzange zu klein. Da muss was anderes her. Während Lars und Marius sich überlegten womit sie die Hydraulik abbauen können, musste eine Mutter am hinteren Teil des Treckers gesprengt werden, dass machte der Chef persönlich mit der Unterstützung von Pasqual, Jens und Patrick. Auch der Chef muss mal arbeiten. Als alle aus dem Staunen wieder raus waren ging es auch gleich weiter. Philip möchte das Amarturenbrett abbauen, aber dazu muss er erst mal wissen wo die Schrauben sind. Die Schrauben wurden schnell gefunden und das Amarturenbrett war schnell ab.
Kurz nach dem Patrik, Lars und Marius mit einer Flex eine Schraube vom Kotflügel abgeflext haben, war auf Hof Stille Toten Stille. Herr Stille ruft: "Theorie". Also erklärte Pasqual (Herr Stille) was zu tun ist. Jeder musste auf ein Teil vom Motor zeigen und das dann erklären. Leider blieb die Mediengruppe nicht verschont. Mitunter wurde erklärt wie der Diesel im Motor entzünden kann, und zwar kann der Diesel im Motor nur entzünden wen Luft dran kann. Feuer brennt ja auch nicht ohne Luft. Natürlich wird jetzt gefragt wie kommt Luft im Motor. Das ist eigentlich ganz einfach, die Luft kommt über den Kolben im Zylinder. Aber das war noch nicht alles, als nächstes wurde die Lichtmaschine ausgesucht. Die Lichtmaschine ist eigentlich nichts anderes wie ein Dynamo am Fahrrad für den Trecker. In der Lichtmaschine drinnen ist eine Kupferspule die durch den Keilriemen gedreht wird. Zum Schluss noch was einfaches: Was macht der Ölfilter? Wie der Name verrät Filtert er das Öl damit kein Dreck im Motor kommt. Damit währe die Theorie beendet und da war die Zeit auch schon rum.



5. Projekttag

Tag 5 (30.9.09)
Auch am Tag 5 haben wir viel geschafft. Zum Beispiel haben Maik und Marius den Rest vom Amaturenbrett abgeschraubt. Kaum war das erledigt nimmt Phillip es auseinander und schraubt es in kleine Teile, er nimmt die Knöpfe oder andere Sachen und legt sie vorsichtig weg, damit sie nicht beschädigt werden. Auch im 2. Projekt gibt es Sonderaufgaben. Die 1. Sonderaufgabe durfen Pascal, Kevin und Robin erledigen, sie müssen sich um das Mähwerk kümmern. Das heißt sich zuerst darüber schlau zu machen, über ein kleines Informationsheft um danach den Mähbalken komplett wieder herzurichten. Das wird über mehrere Projekttage gehen. In der Zeit wo sie sich schlau machen, muss Maik den Lenkstockschalter abschrauben. Lars und Marius entfernen in der Zeit den Sitz vom Kotflügel. Nachdem sie fertig waren wird der Kotflügel sofort weiter an Patrik gegeben, damit er ihn entrosten kann. Pasqual zeigt Patrik wie man mit der Flex und Topfbürste gut entrosten kann. "Übung macht den Meister."
Jetzt ist jeder mit einem Einzelteil beschäftigt, nur Maik schraubt noch am ganzen Trecken, wenn man das noch als ganz bezeichnen kann, und zwar macht er die Halterung von dem Stundenzähler ab. Nachdem Robin sich eingelesen hatte, legt er auch gleich wieder los. Er entrostet den Messerbalken. Da immer nur einer den Mähbalken enttrosten kann, baute Kevin mit Maik zusammen das Trittblech ab. Maik kann gar nicht mehr aufhören zu arbeiten und kommt gar nicht mehr zur Ruhe. Kaum sah man wieder zu ihm, schon hatte er die nächsten zwei Teil in der Hand, er hat mit Robin das Bremsgestenge und das Schutzblech vor dem Bremshebel abmoniert.
In der Zeit wo Maik sich hoffentlich nicht überarbeitet, bauten Kevin und Pascal die Hupe ab. Die Schrauben werden immer schlimmer, manche sind so fest oder verrostet das man sie abflexen muss. So auch am Trittblech, Lars hat mit ihr kurzen Prozess gemacht. Als Maik, Marius und Lars die Hydraulikleitung abmontieren wollten, gab es ein Problem. Es tratt Flüssigkeit aus, also mussten sie die Stelle suchen, an der die Flüssigkeit austritt. Als die Stelle gefunden wurde stellten sie einen Eimer darunter. Damit sich die Flüsigkeit nicht überall verteilt, hat Marius Bindemittel drüber gestreut. Es war geschaft der 5. Tag endet für HSL Schraubt und alle gingen erschöpft nach Hause.



6. Projekttag

Tag 6 (7.10.09)
Am Anfang teilte Pasqual die Schrauber ein, damit jeder wusste was er zu tun hatte. Dann ging es auch schon los. Robin musste weiter den Mehbalken entrosten. In der Zeit, in der Jens und Pascale das Gaspedal abbauen, entfernen Lars und Marius die Hydraulikpumpe und Kevin entrosten wie Robin Teile vom Mähwerk. Mit kurzer Hilfe von Robin, entrostet Patrick den Kotflügel weiter mit der Flex. Auch die kleinen Sachen müssen ab und zwar schraubt Maik das Luftgitter ab und Philip baut vom Amarturenbrett die Knöpfe weiter raus. Nach dem die Hydraulikpumpe ab war, schrauben Lars und Marius die Hupe ab. Jetzt muss erst einmal ein Kanister her, weil Maik und Pascale den Diesel ablassen, nachdem der Diesel raus war, bauten sie den Tank ab. Während Kevin ein Mähwerk Teil entrostet findet er eine Schraube die total kapputt war und mit dem Muttersprenger gesprengt werden muss, aber der Muttersprenger passt da nicht rein also mussten er sich eine andere Methode einfallen lassen. Da es beim Trecker spezielle Abfälle gibt kommen die flüssigen und giftige Abfälle wie das Hydrauliköl in einen geschlossenen Behälter.
Pasqual hat mal wieder eine gute Frage zu den Glühkerzen am Trecker und fragt ausgerechnet uns Schrauber. Die Frage lautete: Warum gibt es Widerstände bei manchen alten Treckern?
Alle dachten erst mal: Ja gute Frage. Aber so schwer ist das gar nicht. Widerstände sind da zu da, dass sie die Spannung senken. Damit die Glühkerze nicht überlastet wird. Der Widerstand wird in "Ohm" gemessen und ist spiralförmig um die Glühkerze gewickelt. Heute hatte wir Besuch von einen der am 1. Projekt teilgenommen hat. Die Rede ist von Chris. Er wollte mal gucken wie weit wir gekommen sind. Lars und Marius schrauben den Hydraulikblock ab und in der Zeit legt der Chef selber Hand an. Er zeigt Philip wie man die Glühüberwacher abflext.



7. Projekttag

Tag 7 (28.10.09 1. Projekttag)
Heute mussten wir schon um 8 Uhr morgens anfangen, weil heute war Projekttag, dass heißt wir hatten heute keine Schule, aber dafür konnten wir von 8-16Uhr schrauben.
Nachdem alle eingetroffen waren, ging es schon los. Kaum waren die ersten Minuten um und man hörte eine Flex, weil Patrick entrostet einen Kotflügel. Kaum war eine Flex an hörte man auch schon die 2. Flex. Diesmal war es Robin der den Mähbalken entrostet. In der Zeit bauten Lars, Marius und Kevin den Hydraulikblock ab und Maik versucht mit Hilfe von Pasqual das Lenkrad abzuschrauben. Nach einiger Zeit haben sie es auch geschafft. Ein Blech, dass unter dem Hydraulikblock war, wurde von Lars und Marius abgeschraubt und an die Seite gelegt. Kevin macht denn Messerbalken sauber damit er später ohne Probleme lackiert werden kann. Philip entrostet das Amarturenbrett und andere kleinere Teile vom Trecker. Auf einmal entdecken Pascale und Jens das der Hydraulikblock Hydrauliköl verliert und stopfen das Loch wo das Öl raus kommt mit einem Tuch ab. An den Stellen wo Öl auf den Boden gelaufen ist, schütten Pascale und Jens Ölbinde Mittel drüber, damit unsere Werkstat kein Halloweenfeuer wird. In der Zeit entrosten Lars und Marius den 2. Kotflügel. Danach schrauben sie den Überrollbügel auseinander. Dann war Pause. Auch wen wir nicht zur Schule mussten, sollten wir einen kleinen Test schreiben wo fragen zur Sicherheit oder Berechnungsaufgaben drin waren. Damit wollten die Projektleiter sehen, wie gut sie uns die Theorie näher bringen. Unser Schulleiter Herr Fellhölter hatte uns heute in der Pause besucht und uns jedem ein Freigetränk gesponsort. Dafür sagen wir alle noch einmal Danke. Aber die Pause ging ja nicht ewig und es ging weiter. Maik baute die Halterung vom Kotflügel ab und Lars machte das Halterungsblech vom Hydraulikblock sauber. Marius, Maik und Pascale machen den Hinteren Teil vom Trecker sauber.
Robin hilft beim entrosten von dem 2. Kotflügel. In den Rillen vom 1. Kotflügel war eine menge Dreck und diesen Dreck machten Jens, Pascale und Patrick mit einem Hammer und einer Zange weg. Jetzt wird es Zeit das erste Teil zu grundieren. Schnell noch Farbe in die Farbpistole gefüllt und los gehts. Als erstes grundiert Kevin den Messerbalken.
Patrick beult den 1. Kotflügel mit Unterstützung von Marius aus.
In der Zeit räumt Robin die Werkstat auf. Pascale, Jens und Maik versuchen die Bremsbacken zu lösen. Auch im 2. Kotflügel ist Dreck drin und auf die gleiche Weise wie beim 1. holen Lars und Marius den Dreck raus. Maik schleift die Halterung von der Lichtmaschine. Kevin entrostet die Sitzschale, damit man beim Treckerfahren nicht stehen muss. Philip entrostet ein Bremspedal. Pascal erlöst Kevin vom Sitz und entrostet ihn jetzt. Robin grundiert ein paar Einzelteile vom Trecker. Pascale spachtelt das Halterungsblech vom Hydraulikblock und schleift die überstehende Spachtelmasse ab wenn es trocken ist.
Zum Schluss entrostet Maik den Motorblock.
Damit war ein schöner aber anstrengender Tag zu Ende!!



8. Projekttag

Tag 8 (04.11.2009)
Als wir uns umgezogen hatten, ging es auch schon wieder los.
Patrick machte da weiter wo er letzte Woche aufgehört hat,
er entrostet den Kotflügel weiter.
Philip entrostet weitere Einzelteile vom Trecker,
Robin half ihn dabei und als sie damit fertig
waren hat Kevin die Teile grundiert.
Maik entrostet in der Zeit den linken Radschenkel.
Pascale legt auf einem Tisch Zeitung aus,
um dort für die fertig grundierten Teile abzulegen. Lars und Marius
entrosten den hinteren Teil vom Trecker. Pasqual erklärt was man mit
einem Mehrfachstecker für Strom machen und nicht machen darf, man darf zum z.B. nicht mehrere Mehrfachstecker aneinander machen da es dann passieren kann das die Sicherung nicht anspringt und man darf auch die 3500 W nicht überschreiten.
Pascale und Kevin spachteln das Trittblech, in der Zeit lackiert Robin die Sitzschale.
Und dann war erst einmal Pause.
Aber nach der Pause ging es sofort weiter Pascale und
Kevin entfernten die überflüssige Spachtelmasse, die
jetzt trocken war von dem übergespachtelten Trittblech.
Robin und Patrick lackieren weiter Kleinteile.
Pascale entrostet mit einer ganz neuen Flecks eine Stange vom
Überrollbügel. Und zum Schluss entrostet Patrick noch ein Trittblech.
Kevin grundiert sein übergespachteltes Trittblech und Lars entrostet noch eine Stange.
Jens hatte in der Zeit einen wichtigen Job,
er musste neue Putzlappen klein reißen.



9. Projekttag

Tag 9 (11.11.2009)
Dies ist ein besonderer Eintrag. da er von Pasqual Stille gemacht wurde. Warum ist das so? An diesem, unseren neunten Schraubtermin waren ein Großteil unserer Schüler in der Jugendbildungsstätte in Tecklenburg. Dort haben sie mit ihre Klassen ein Bewerbungstraining gemacht. Außerdem waren auch einige Schüler mit dem Verdacht der Schweinegrippe zu Hause. Es waren also nur zwei Schrauber, zwei Anleiter und zwei Projektleiter anwesend. Robin grundierte weiter mutig und mit viel Elan diverse Traktorenteile wie z.B. die Sitzschale fertig. Lars, Jens und Pascale flexten heiter und munter mit drei Einhandwinkelschleifern an dem Überrollbügel herum. Dabei haben sie endlich das erste Werkzeug geschafft! Die Black und Decker Flex ist kaputt und sagt gar nichts mehr. Diese Flex ist extra für dieses Schulprojekt angeschafft worden. Es war ein sehr kostengünstiges Gerät, dass dabei ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis hat. Zig Stunden haben die Schüler dieses Gerät richtig gequält.
Wir bekamen auch Besuch der neue Bürgermeister Dr. Martin Hellwig war vor Ort um mal zu sehen wie es mit dem Trecker so klappt. Er informierte sich ausgiebig über die Fortschritte. Ein Interview mit dem Bürgermeister wird noch nachgereicht.
Und noch ein Besucher war vor Ort. Ein Handelsvertreter eines großen Deutschen Werkstattausrüsters. Die Projektleiter führten die Schrauber in die Kunst von Verhandlungen mit Lieferanten ein. Es ging hierbei um eine mögliche Belieferung des "HSL schraubt" Projekts mit Material und Arbeitssicherheitsausrüstung. Die Jugendlichen staunten nicht schlecht was die einzeln Produkte wie Schutzbrillen kosten. Nach gründlicher Werkstattaufräumung war dann auch schon Schluss für heute. Ein neues Bild gibt es heute nicht unter Restaurationsfortschritt, da sich am Trecker nichts verändert hat.



10. Projekttag

Tag 10 (18.11.2009)
Als erstes beginnt Pasqual mit der Besprechung in der er auch erzählt, dass er zwei neue Schilder für die Sicherheit gemacht hat. Ein Schild ist der Hautpflegeplan,
auf dem steht dass man sich vor jeder Pause und vor Arbeitsschluss die Hände gründlich waschen soll und zwischen durch mit einer Hautpflegecreme die Hände eincremen soll, damit die Haut nicht geschädigt wird.
Das andere Schild ist für den Chemikalienschrank.
Und dann begannen wir auch schon zu arbeiten, Robin durfte heute mal an die Powerfeile und entrostetet einen Winkel von dem Überrollbügel. In der Zeit entrostete Marius den hinteren Teil der Treckers z.B. die Achse und die Radanhängung damit man es hinterher gut lackieren kann.
Kevin entrostet ein Trittblech und Maik lackiert in der Zeit das Trittblech auf dem der Hydraulikblock normalerweise steht wenn der Trecker zusammen gebaut ist. Patrick klebt die Luftansaugbrücke an den Anschlussrändern ab damit dort keine Farbe beim grundieren hinkommen kann, denn sonst kann es passieren das man es hinterher nicht mehr richtig zusammenbauen kann oder das es dort Luftlöcher gibt. Nach der Pause grundiert Maik die Stangen von dem Überrollbügel und daneben stehen Philip und Sebastian die die Lackierpistolen mit Nitroverdünnung reinigen, wenn man das nicht macht dann verstopft die Pistole mit Farbe und sie ist kaputt. Und zum Schluss löst Patrick Maik bei grundieren ab.
Dann mussten wir die Werkstadt aufräumen und dann war es auch schon wieder 18:00 Uhr und alle sind nach hause gefahren.



11. Projekttag

Tag 11 (02.12.09)
Nach einer kleine Ansprache von Pasqual geht es auch schon los. Es gibt heute nur eine kleine Einschränkung und zwar erlaubt das Wetter nicht zu lackieren, dass heißt es ist zu kalt dazu, deswegen haben wir heute genug Zeit die Spritzpistolen sauber zu machen. Aber nun zur Arbeit. Der Trecker wird weiter entrosten damit er später gründlich grundiert und lackiert werden kann. Also fangen wir mit dem hinteren Teil des Treckers an, dass übernimmt Philip. Natürlich kann man einen Trecker nicht dreckig lakieren oder grundieren und damit der Dreck kein Problem bereitet, macht Maik ihn sauber. Als Maik damit fertig ist, hilft er Philip beim entrosten. Mit viel Mühe versucht Pascale den Bremsdeckel ab zu schrauben, aber das ist nicht so einfach wie es sich anhört. Das Problem ist, dass man die Schrauben nicht raus, sondern rein drehen muss. Das hört sich zwar komisch an, aber es ist wahr. Wenn man die Schrauben rein dreht, dann lösst sich der Bremsdeckel mit einen Geräusch. Leider haben wir kein Geräusch gehört und der Bremsdeckel ging auch nicht wie geplant ab. Deswegen musste Herr Stille erstmal gucken was da los ist. Wie schon gesagt hatten wir genug Zeit die Spritzpistolen sauber zu machen, dass übernahm Mölli. Dann merkte auch Mölli das was mit dem Bremsdeckel nicht stimmte und guckte sich die Sache auch an. Es steht fest, wir haben ein Problem. Jetzt fehlt die Lösung. Wir versuchten es immer wieder und es gab auch nicht eher Pause bis wir das geschafft haben. Nach 5 Minuten stellten wir fest, dass im Bremsdeckel was gerissen war und wir versuchten es weiter. Kurz vorm aufgeben war er ab und das feierten wir mir einer Cola und viel warmem Kakao in der Pause. Nach der Pause ging es auch wieder weiter. Die kleinsten Teile, wie Schrauben, werden in Tüten gepackt. Zum guten Schluss machte Maik den Behälter von den Spritzpistolen sauber. Dann wird noch gefegt, umgezogen und wir verlassen die Werkstatt wieder sauber.



12. Projekttag

Tag 12 (09.12.2009)
Heute ist es endlich wieder Mittwoch!!!
Wir haben von Pascale Grave der auch in unserem Projekt ist und seiner Familie zwei Flexen geschenkt bekommen. Philip und Patrick versuchen die Schrauben von dem Gestell an dem das Zugmaul und die Anhängerkupplung dran ist ab zuschrauben. Das ist gar nicht so einfach denn die Schrauben sind schon ein bisschen verrostet. Maik und Marius entrosten weiter den hinteren Teil des Treckers. Robin entrostet einen Teil des Auspuffs das auch sehr verrostet ist. Als er damit fertig war entrostet er weiter die Halterung des Überrollbügels an der Lars aufgehört hat.
Kevin entrostet den vorderen Teil des Trecker, zur gleichen Zeit entrostet Pascale die Lenkradstange (dort wird das Lenkrad drauf befestigt). Patrick und Robin befestigen die Halterung von dem Kotflügel die auf dem Achsschenkel sitzt mit einer Schraubzwinge, damit Robin es entrosten kann ohne das das Teil umfällt.
Pasqual testet einen Luftdruckschleifer und muss feststellen das die nicht sehr viel Power hat. Lars flexst die Schrauben von einem Trittblech ab.
Maik entrostet mit der Powerfeile die Ecken und Kanten am Trecker, weil man da mit einer Flex nicht dran kommt.



13. Projekttag

Tag 13 (16.12.2009)
Als erstes erklärt Sebastian was zu tun ist.
Dann fangen auch schon alle an Robin schraubt die Zierleiste von der Motorhaube ab und anschließend entrostet Robin diese. Lars entrostet die Lichtmaschine und Marius die Handbremse. Jens, Kevin und Pascale bocken die Vorderachse auf um die Räder ab zuschrauben. Zuerst gehen sie mit dem Wagenheber vorne drunter dann stellen sie die Stützen drunter. Als der Trecker aufgebockt ist, schrauben sie die Räder ab. Dann merken sie das die Schrauben ziemlich fest gerostet sind und sprühen ein bisschen WD 40 darauf und dann geht es viel einfacher. Als die Räder ab sind fixieren sie den Trecker mit einem Werkstattkrahn. Philip entrostet mit der Drahtbürste ein Blech. Maik entrostet die andere Halterung von dem Überrollbügel mit der Turbofeile. Marius entrostet den Tank und Lars einen Teil des Auspuffes. Und das war’s auch erst mal für dieses Jahr es geht nächstes Jahr weiter.



14. Projekttag

Tag 14 (13.01.2010)
Heute war der erste Projekttag im neuen Jahr.
Als dann alle umgezogen waren hat Pasqual uns etwas neues vorgestellt, denn wir bekommen alle unseren eigenen Bereich für den wir selber zuständig sind z.B. der Lackiertisch, und die verschiedenen Schränke, Chemikalienschrank und Geräteschrank. Jeder muss dafür sorgen das sein Bereich zum ende jeden Projekttages ordentlich und aufgeräumt ist. Dann wollten wir anfangen zu Schrauben aber da es sehr kalt war haben wir uns wieder umgezogen und uns das Video von dem Münster Classics Sponsorentreffen angeguckt, Jens und Pascale haben dort unser Projekt den Sponsoren und Partnern vorgestellt. Danach hatten wir noch Zeit und haben Theorie gemacht.



15. Projekttag

Tag 15 (20.01.2010)
Heute haben Philip und Lars als erstes eine Sonderaufgabe bekommen, sie müssen die Reinigung der Lackierpistole der ganzen Gruppe erklären. Und dann wird wieder kräftig entrostet Maik und Pascale die Radfelgen und Kevin eine Halterung des Überrollbügels. Pascal erklärt noch was beim Grundieren und Lackieren wichtig ist. Dann bereitet Marius den Lackiertisch vor er fegt den Dreck und Staub runter und macht Platz für die Teile, er klebt stellen ab wo keine Grundierung hin darf z.B. Gewinde von Schrauben oder Stellen die dicht sein müssen.
In der Zeit entrostet Robin die Motorhaube und Kevin ein Trittblech. Pasqual mischt die Grundierung und füllt sie anschließend in die Lackierpistole ein. Sebastian testet die Lackierpistole und grundiert das erste Teil. Nach der Pause stellen Lars und Philip ihre Sonderaufgabe der restlichen Gruppe vor. Es ist viel zu beachten denn wenn die Lakierpistolen nicht richtig gereinigt sind verstopft es und man kann sie entsorgen.
Dann hilft Philip Marius beim Lackieren und ich habe es auch mal ausprobiert und ich kann sagen das es gar nicht so einfach ist, den Lack gleichmäßig aufzutragen. Wenn man es ungleichmäßig macht dann gibt es helle oder dunkle Stellen und bei der Grundierung kann es passieren wenn auf einer Stelle zu wenig ist das es dann schneller rostet. Lars entrostet am Ende noch die Halterung der Zwillingsreifen. Nächste Woche machen wir unsere Werksbesichtigung.



16. Projekttag

Tag 16 (27.01.2010)
Heute waren wir anstatt zur Schule zu gehen oder zu schrauben bei der Firma Krone in Spelle und haben dort eine Werksbesichtigung gemacht. Nachdem wir um 8:00 Uhr mit dem Reisebus der Firma von der Schule losgefahren waren, kamen wir gegen 8:45 Uhr in Spelle an. Dort wurden wir freundlich im Drive & Train begrüßt. Dann ging die eigentliche Werksbesichtigung los. Wir haben neben der Fertigung, die schon sehr interessant war, auch die Ausbildungswerkstätten für Industriemechaniker und Mechatroniker gesehen. An beiden Orten stand uns ein Meister Rede und Antworte zu den Vorraussetzungen und den Ablauf einer Ausbildung bei Krone. Anschließend gingen wir wieder ins Drive & Train, um dort Mittag zu essen. Die dort ausgestellten neuen und alten Landmaschinen waren klasse. Da konnte man sich die Maschinen aus der Nähe anschauen. Vielen Dank an die Firma Krone, es hat uns viel Spaß gemacht und natürlich haben wir auch etwas dabei gelernt.



17. Projekttag

Tag 17 (05.02.2010)
Alle angezogen und los gehts, als erstes erklärt Pasqual unser neues Hautschutzsystem, dass uns die Firma Physioderm kostenlos zur Verfügung stellt. Es handelt sich um Seife und Creme. Nach dem dieses System ausgetestet wurde, geht´s auch schon los. Robin nimmt sich schnell die Motorhaube und entrostet sie mit einem Exenterschleifer. Inzwischen gibt Pasqual die Anweisung, dass Patrick und Marius die Fotos von den alten Fotowänden entfernen sollen. Während Lars den Auspuff lackiert, entrostet Pascale den Reifen.
Nachdem er damit fertig war bereitet er die Lakierpistolen vor und lackiert mit Philip mehrere einzelne Teile. Jens holt sich ein paar kleine Teile und entrostet sie. Marius und Patrick sind in mittlerweile schon mit den Fotowänden fertig und Marius entrostet wie Jens mehrere kleine Teile. Die Stellen, die beim lackieren nicht lackiert werden dürfen, werden von Lars abgeklebt und auch Patrick fängt an Teile zu entrosten. Nachdem Lars fertig abgeklebt hat lackiert er die Teile. Grade war er fertig und Sebastian ruft !!AUFRÄUMEN!!.



18. Projekttag

Tag 18 (10.02.2010)
Aufgrund der Wetterverhältnisse konnten wir leider wieder nicht schrauben. Das war aber halb so schlimm denn wir haben gerade neues Sicherheitszubehör von der Firma 3M bekommen und weil 3M unser Sponsor ist, war alles umsonst. Es war alles dabei Schutzbrillen, Gehörschutz und Atemmasken. Um das Thema Schutzausrüstung ging es dann auch heute. Es wurde uns erklärt, dass die Abkürzung PSA "Persönliche Schutzausrüstung" heißt und wir haben auch gelernt, dass es viele unterschiedliche Schutzstufen gibt. Für jede Arbeit der perfekte Schutz. Man sollte auch beim Hobby, also zu Hause beim schrauben, auf seine Sicherheit achten. Da wir jedes einzelne Teil genau erklärt bekommen haben, war unsere Zeit schon um. Aber zum Schluss kam ein Schock auf alle Schüler. Wir haben Hausaufgaben auf. Wir sollten fünf Besonderheiten finden, die nur "HSL schraubt" hat. Dass war aber nicht alles. Wir haben genau vorgeschrieben bekommen welchen Seitenränder wir brauchen, welches Dateiformat es sein soll (PDF) und welche Schriftart wir benutzen sollten. Abgeben dürfen wir unsere Arbeit auch nur per Email. Aber wir sind "HSL schraubt" und wir schaffen alles.



19. Projekttag

Tag 19 ( 17.02.2010)
Da wir wegen der Wetterlage wieder nicht lackieren konnten, haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt.
Eine der Gruppe hat Büroarbeiten gemacht. Eine Gruppe zu denen Kevin und Lars gehören haben die Flyer für unsere Treckerpräsentation zurecht geschnitten. Robin und Pascale haben Bilder für die neuen Fotowände rausgesucht und Maik und Maiko haben Einladungen für unsere Treckerpräsentation gefaltet in die Briefumschläge gepackt und gestempelt. Zwischendurch wurden immer wieder eine Teilnehmer rausgesucht mit dem dann die Hausaufgabe besprochen wurde.
Die zweite Gruppe konnte sich mit der Büroarbeit nicht anfreunden, also packten wir alle Sponsorengeschenke der Firma 3M, die noch von der letzten Woche auf einem Tisch lagen, zusammen. Dann haben wir aufgeschrieben welche Sicherheitsstufe für welche Arbeit gedacht ist. Danach sind wir in die Werkstatt gegangen und haben alles in die Schränke einsortiert. Da war die Zeit auch wieder zu Ende. Wir hoffen das nächste Woche endlich wieder besseres Wetter ist, damit es am Trecker weitergeht, denn die Zeit läuft.



20. Projekttag

Tag 20 (24.02.2010)
Es ist heute aber endlich wieder besseres Wetter, man kann bei den Temperaturen auch wieder lackieren. Kevin beginnt damit den Treckerblock zu entrosten. Patrick entfernt einen Aufkleber der auf der Halterung von dem Überrollbügel klebt. Maik und Robin mischen, bevor sie grundieren erst mal die Grundierung an. Ein Teil was noch entrostet werden muss, ist der Tank damit fangen Marius und Lars an. Philip säubert den Ölfilter das ist eine sehr schmierige Angelegenheit. Jens schneidet die Gewinde von der Bremstrommel nach. Dann fangen Maik und Robin an die fertig entrosteten Teile zu grundieren. Dann haben Sebastian, Lars und Marius überlegt wie man am besten die Ecken des Tankes entrostet und kammen auf die Lösung: Turbofeile. Sebastian schlägt die verrosteten Bolzen aus den Hydraulikblog. Pascale baut die Lenkstange von der linken Seite ab. Robin und Maik kleben bevor sie die Radfelgen lackieren den Reifen ab. Und zum Schluss machen Maik und Robin die Lackierpistole sauber.



21. Projekttag

Tag 21 (03.03.10)
Kaum umgezogen und schon haben die Ersten das erste Werkzeug in der Hand. Bevor man mit der Spritzpistole arbeiten kann, muss man sie erst fertig machen. Das haben Maik und Robin getan. Sie haben die Farbe mit Nitroverdünnung verdünnt und sie danach in den Behälter der Spritzpistole gefüllt. In der Zeit macht Jens den Trecker weiter sauber und der Tank wird von Marius und Lars weiter entrostet. Auch der Luftfilter muss sauber gemacht werden und damit das schnell geht, haben Patrik und Philip es zu zweit gemacht. Pascale entrostet in der Zeit den Trecker mit der Powerfeile. Nachdem Maik und Robin mit der Vorbereitung der Spritzpistole fertig waren, haben sie mehrere Teile grundiert.
Mölli hat die fertig geschweißten Sachen mitgebracht und Lars und Kevin helfen ihm die Sachen ab zu laden. Nachdem Lars mit dem Tank fertig ist, entrostet er andere kleine Teile. Robin kümmert sich darum, dass keine Farbe da hin kommt wo sie nicht ihn darf, dass macht er indem er solche Stellen abklebt. In der Zeit entrostet Kevin das Innere von der Motorhaube. Die Halterung vom Luftfilter wird von Patrick und Philip entrostet. Pasqual hat in der Zeit mit einem Hochdruckreiniger den letzten Dreck vom Luftfilter geholt und Robin hat dann die noch nassen Stellen abgetrocknet. Nachdem der Tank nun komplett fertig vorbereitet ist, grundiert Maik ihn. Robin grundiert in der Zeit den Luftfilter. Zum guten Schluss wurde angefangen den Trecker zu grundieren, dass tat Pasqual. Er hat uns Teilnehmern gezeigt, was man bei einem so großen Teil bei der Grundierung beachten muss, um keine Läufer zu bekommen. Man muss großzügig immer von links nach rechts gehen.



22. Projekttag

Tag 22 (10.03.2010)
Heute ist es leider wieder sehr kalt, so dass man wieder nicht lackieren kann. Wir haben trotzdem noch genug andere Aufgaben. Philip, Kevin und Patrick schrauben zu erst einmal die Halterung der Gitterreifen ab, damit man die Felgen entrosten kann. Das gestaltet sich als schwere Aufgabe da die Schrauben sehr fest gerostet sind. Die Schrauben müssen aber trotzdem ab, daher verlängern Patrick, Kevin und Philip den Schraubenschlüssel in dem sie eine Verlängerung drauf schieben. Als die drei dann die Schrauben gelöst haben kümmert sich Philip um die Motorhaube und schleift mit dem Exenterschleifer die gespachtelten Löcher ab, damit die Motorhaube später auch schön glatt ist. Maik entrostet mit der Turbofeile weiter den Trecker.
Pascale und Maik schrauben dann die Vorderachse ab. Robin übernimmt die vorherige Aufgabe von Maik und entrostet den Treckerblock weiter, leider ohne die Turbofeile die hat nämlich den Geist aufgegeben und ist nun kaputt.



23. Projekttag

Tag 23 (17.03.2010)
Auch heute gibt es eine Besonderheit und zwar sind heute die Anleiter und nicht die Projektleiter die Chefs. Kevin, Maik und Robin machen sich sofort an die Arbeit, sie entrosten den Trecker weiter. In der Zeit machen Lars und Marius die Spritzpistolen fertig. Philip spachtelt nach der Anweisung von Pascale die Motorhaube. Die trockene Spachtelmasse wird wieder entsorgt. Robin entrost schon mal den Reifen. Marius lässt die Luft aus dem Kompressor, weil er das Wasser ablassen muss. Aber wie kommt eigentlich Wasser in den Kompressor? Der Kompressor saugt in einer Minute 450l Luft in sich ein und presst sie zusammen, dadurch entsteht eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Nachdem das Wasser raus ist, grundiert Marius die Reifen, die Robin entrostet hat. Kevin klebt in der Zeit die Stellen ab, die am Trecker nicht über grundiert werden dürfen. Mit einer Luftpistole bläst Maik den Dreck vom Trecker. Lars macht in der Zeit die Lackierpistole sauber und Philip glättet jetzt das gespachtelte an der Motorhaube. Auch die Powerfeile wurde von Mölli wieder belebt. Marius fängt an den Kotflügel zu lackieren und danach klebt er mit Pascale und Kevin die Zylinder ab. Maik entrostet die Auflage für die Zwillingsreifen. Zum Schluss haben Kevin und Lars den Trecker weiter grundiert.

Ein Zwischenfazit von Herrn Möller:
Er sagt das wir schon viel geschafft haben, wir haben zum Beispiel den Trecker grundiert und fast alle Teile komplett entrostet. Wir müssen aber noch viel weiter grundieren und danach noch lackieren. Aber wenn wir die Elektrik haben, ist das meiste geschafft. Er meinte das wir das mit ein paar Zusatzterminen schaffen. Es dürfen natürliche keine großen Probleme auftreten.

Wir hoffen auch alle noch darauf das das Wetter sich nun endlich hält. Also es bleibt spannend, ob der Trecker am 06.06. fertig ist



24. Projekttag

Tag 24 (24.03.2010)
Da heute sehr schönes Wetter ist können Maik und Philip draußen weiter entrosten. Marius und Robin kümmern sich dann um die fertig entrosteten Teile, Robin entstaubt zum Beispiel den Treckerblock. Dann fangen sie an einige Teile und auch den Treckerblock zu grundieren damit diese dann in den freiwilligen Tagen in den Ferien schon weiter lackiert werden können.



25. Projekttag

Tag 25 (14.04.2010)
Die Ferien sind vorbei und unser Projekt geht weiter. In den Ferien an den zwei freiwilligen Terminen ist vieles grundiert und auch schon grün lackiert worden. Entrostet werden muss nur noch die Vorderachse und damit beschäftigen sich Philip und Janic, der sonst eigentlich in der Mediengruppe ist, er hilft heute mal den Schraubern aus, damit der Trecker auch fertig wird. Da beim lackieren des Überrollbügels ein paar Läufer rein gekommen sind schleift Robin sie vorsichtig mit Schleifpapier weg und lackiert ihn noch mal über. Patrick holt den Dreck und das Fett mit einer Drahtbürste aus der dreckigen Ölpumpe und macht sie schön sauber. Pascale macht ein paar Schrauben sauber. Lars macht die fertig entrosteten Reifen sauber damit der dann auch schon bald lackiert werden kann. Marius kümmert sich dann noch um die Motorhaube und lackiert die Stellen gelb, die gelb werden müssen.



26. Projekttag

Tag 26 (21.04.2010)
Am dem Tag haben wir, stark motiviert, unsere Schutzkleidung angezogen. Keine große Worte und alle wussten was sie machen sollten. Denn es gibt jetzt nur ein Ziel, der Trecker muss fertig werden. Die Treckerpräsentation wartet. Also schnell Werkzeug raus geholt und los geht es. Ohne groß zu zögern holen Marius und Maik die Sachen, die sie für die Spritzpistolen brauchen, jetzt nur noch die Spritzpistolen fertig machen. In der Zeit hat Kevin am Überrollbügel die Feinarbeiten gemacht. Die Spritzpistolen sind fertig und Marius lackiert die Motorhaube. Maik muss bevor er lackieren kann noch mehr vorbereiten, denn er möchte an dem Tank die gelben Striche machen. Der Deutz hat nämlich, als Verschönerung, gelbe Striche am Tank. Da der Tank schon komplett grün lakiert ist, muss da wo gelb hin muss, dass grüne weg und gelb drauf. Das nimmt viel Zeit in Anspruch. Ordnung muss aber sein, deswegen räumt Lars die lakierten Teile weg, damit wir wieder mehr Platz zum weiteren lackieren haben.
Beim Lackieren, kann es mal vorkommen das so genannte Läufer
entstehen, die macht Pascale von den Überrollbügel weg. Philip lackiert in der Zeit die Stellen, an dem man noch nicht dran kam, oder die übersehen wurden. Wir durften heute auch wieder Besucher empfangen: Markus und Heinrich Fellhölter kamen. Dazu gibt es mehr auf unsere Besucherseite auf dieser Homepage. Pascale entfernt nun die Läufer von den Kotflügel. Direkt daneben lakiert Lars den Überrollbügel nochmal fein über, aber nicht wie immer mit einer Spritzpistole, sondern er nimmt einen Pinsel. Nun arbeiten alle fleißig, aber keiner ahnt, dass das nächste Problem kommt. Marius und Pascale wollten den Achsschenkel abschrauben, aber so leicht ging der nicht ab. Also kam Kevin dazu um den beiden zu helfen. Aber der Achsschenkel saß immer noch fest. Erst als Pasqual und Maik mit schweren Werkzeug kamen, lösten sich die Schrauben langsam. Mit der letzen Kraft, versuchten Pascale, Maik, Kevin , Marius und Pasqual, die Schrauben ganz zu lösen. Als so viele versuchten den Achsschenkel zu lösen, gab er endlich nach. Nun kann der Achsschenkel sauber gemacht werden, dass übernahm Maiko, der eigentlich Mediengruppe ist, aber da alles schnell fertig werden muss, muss auch die Mediengruppe mit anpacken. Vor lauter Arbeit, haben wir fast die Zeit vergessen. Schon wieder ging ein Schrauber Tag zu ende und wir haben viel geschafft. Natürlich können wir nicht einfach gehen, denn um gut zu arbeiten, muss die Werkstatt sauber sein. Also machten Lars und Marius die Spritzpistolen wieder sauber und jeder guckte was noch wegräumt werden muss. Nachdem alles sauber war, war für heute Feierabend.



27. Projekttag

Tag 27 (28.04.2010)
Heute war ein ganz besonderer Tag, denn heute ist Projekttag. Dass heißt wir fangen schon um acht Uhr morgens an und hören erst um 16 Uhr am Nachmittag auf. Alle kamen pünktlich und machten sich gleich für die Arbeit fertig. Da wir in der letzten Zeit nicht fegen konnten, weil sonst der Staub auf das frisch lackierte kommt, hat Robin diesmal zu beginn gefegt. Patrick und Philip wollen den Kotflügel anbauen, deswegen muss Maik ein Stück vom Überrollbügel halten, damit nicht alles verrutscht. Lars kommt helfen und schraubt den Kotflügel und den Überrollbügel am Trecker fest. Als wir das auf beiden Seiten erledigt haben, wollten wir den Trecker nochmal grün überlackieren. Dazu mussten wir aber erst wieder den Überrollbügel abkleben, weil er nicht grün werden darf.
Nachdem das erledigt war, haben wir die meiste Zeit mit zusammenbauen verbracht. Jeder nahm sich Teile vom Trecker, guckte wo es hin muss und brauchte es an. Zum Beispiel wurden das Bremspedal und dass Trittblech eingebaut. Auch an dem Tank musste aber noch etwas lackiert werden, dazu klebten Marius und Lars alles ab was nicht gelb werden durfte. Philip und Patrick machten das gleiche nur bei der Motorhaube, aber es gab einen Unterschied: Phillip und Patrick klebten das gelbe ab damit kein grün drauf kommt. In der Zeit wurden schon der Sitz und die Handbremse eingebaut. Jetzt hat auch der letzte erkannt das es ein Trecker wird. Nachdem Lars und Marius den Tank fertig geklebt haben, wurde er von Lars lackiert. Auch das 2. Trittblech wurde von Jens eingebaut. Jetzt kann auch die Motorhaube von Philip neu lakiert werden. Auch der Reifen soll lackiert werden, deswegen werden Stellen von Lars und Kevin abgeklebt und später lackiert. Maik und Pascale machen den bereits angebauten Kotflügel sauber.

Aber dass beste kommt ja noch: während alle Arbeiten durften ein paar von der Schraubergruppe und einer von der Mediengruppe nach zu Argrartechnik Saltenbrock fahren. Da wurden die Hinterreifen neu bezogen. Maik Unland und Florian Kottmann haben uns genau gezeigt wie so was funktioniert. Zuerst musste man den Reifen auf ein Spezialgerät einspannen. Das Gerät ist extra dafür gemacht. Danach muss erst mal die Luft raus, damit man mit einer Scheibe zwischen den Reifen und Felge kommt. Da ist genaues Augenmaß gefragt. Mit dem speziellen Gerät kann man nun den Reifen langsam drehen. Den Reifen kann man mit einen Stück Eisen (sieht aus wie eine Brechstange) lockern. Wenn man nun den Reifen langsam immer weiter und weiter dreht, dann müsste der von alleine abgehen. Jetzt musst nur noch der Schlauch raus. Nun kann man einen neuen Schlauch und Reifen drauf machen. Erst wieder den neuen Reifen halb drauf machen und danach den Schlauch richtig herum rein machen. Das ist wichtig, denn wenn er falsch herum ist, kann der kaputt gehen. Mit Fett muss man alles schmierig machen, damit der Reifen schneller, besser und ordentlicher drauf kommt. Jetzt mit der Maschine und viel Kraft den Reifen wieder drauf drücken, jetzt nur noch gucken ob alles sitzt, Luft drauf und fertig ist der neue Reifen.



28. Projekttag

Tag 28 (26.05.2010)
Zweitletzter Schraubtermin und das Ende rückt immer näher. Schnell umgezogen und los geht`s. Maik fängt gleich an und baut die Lichtmaschine ein und spannt die Keilriemen ein. Auch das Amarturenbrett nimmt Gestallt an, Marius baut alle Knöpfe und Lichter ein. Kabel wurden von Kevin verlegt. In der Zeit pinselt Robin Stellen am Überrollbügel, womit man mit der Spritzpistole nicht dran kam. So langsam müssen wir auch wieder für Ordnung auf Hof Stille sorgen, weil wir ja bald nicht mehr da sind und kein Schlachtfeld hinterlassen wollen. Schließlich wollen wir, dass Pasqual, Sebastian und Venja das Projekt weiter führen. Damit andere Schüler auch daran Spaß haben können. Deswegen machen Lars, Patrick und Philip das Werkzeug sauber. Danach sortieren sie es. Kevin baut in der Zeit den Luftfilter ein. Das wars auch schon und der Trecker fährt, man kann eindeutig wieder einen Trecker erkennen, jetzt kann der letzte Termin kommen.



29. Projekttag

Tag 29 (2.6.2010)
Nach 28 anstrengende Tage voller Fleiß, Spaß, Aufregung und Teamgeist, beginnt auch der letzte Schraubtermin. Wir haben viel geschafft und mussten auch manchmal Misserfolge wegstecken, aber so ein Deutz macht uns nicht fertig. Der letzte Schraubertermin ist aber nicht da um nur auszuruhen, sondern morgen kommt der TÜV und wir müssen noch viel machen und überprüfen. Die Elektrik war ein großer Teil der Beschäftigung heute und Jens wagt sich in den Kabelsalat. Aber auch der Unterlenker muss noch von Sebastian, Maik und Marius angebaut werden. Pasqual verkabelt in der Zeit die Knöpfe des Amarturenbrettes. Robin guckt nach Stellen die man mit der Spritzpistole nicht machen konnte und lackiert sie mit ein Pinsel über. Die Innenseite der Motorhaube musste noch lackiert werden, deswegen klebt Philip alles ab, wo keine Farbe dran kommen darf und lackiert sie dann. Weil die Dieselleitung fest sitzten muss, zieht Lars alle Schrauben von der Dieselleitung fest. Da noch viel an der Elektrik gemacht werden muss, erklärt Pasqual in der Pause wie ein Schaltplan aussieht. Mölli verlegt nach der Pause die Kabeln, damit sie nur noch richtig angeschlossen werden müssen. Dass war unser letzter Schraubtermin im 2. "HSL schraubt" Projekt. Aber dass heißt noch lange nicht: das war das letzte mal "HSL schraubt". Auch im nächsten Schuljahr wollen die drei Projektleiter weiter machen. Also Hauptschüler der Schule Lienen meldet euch. Ihr werdet es nicht bereuen und wenn ihr nicht ich Lienen zur Schule geht, aber trotzdem schrauben wollt, dann kommt zur Jugendgruppe bei den AckerGiganten .
Wir freuen uns auf Sonntag,, die offizielle Treckerpräsentation mit Oldtimertreffen ab 11:00 Uhr auf dem Geländer der Hauptschule Lienen. Bis dann




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